Energiewende und Klimawandel: „Ein gigantisches Experiment mit unserem Planeten“?

Die 'Energiewende' ist irre, ja verbrecherisch.

Wie Dr. Gustav Krüger richtig schreibt:
„Das ganz Vorhaben “Energiewende” ist ein Schwindel. Dies muss einmal in aller Deutlichkeit gesagt werden. Es ist kaum vorstellbar, dass das von Regierungsseite nicht erkannt wird. Die auf Hochtouren laufende Propaganda für die Energiewende ist nichts anderes als der Versuch, zu retten, was noch zu retten ist. Aber da gibt es nichts zu retten. Das Aus ist vorprogrammiert.“
Mehr dazu in:

Ein paar Gedanken zum Thema Klimaerwärmung anlässlich des Ausstiegs Kanadas aus dem Kyoto-Abkommen am 13.12.2011:

Ich sehe beim Thema Klimaschutz in der westlichen Gesellschaft eine starke ideologische Verdrehung. Zwar ist es offensichtlich, dass wir in Mitteleuropa im letzten Jahrhundert eine gewisse Erwärmung des Klimas erlebt haben (das kann man selbst am allgemeinen Rückgang der Gletscher im Alpenraum leicht nachvollziehen, etwa anhand von Fotos des Großen Aletschgletschers). Aber die Behauptung, dass wir Menschen darauf den wesentlichen Einfluss haben nämlich durch den Ausstoß von Treibhausgasen, ist keineswegs bewiesen - und vermutlich einfach falsch.

Was dafür (auch z.B. im Kollegenkreis) an der Stelle bezeichnenderweise meist als erstes Argument aufgeführt wird, ist eine völlig unbrauchbare Begründung, nämlich durch Korrelation von Klimaerwärmung und dem steigendem Ausstoß von Treibhausgasen. Denn mittels Korrelation könnte man genauso gut 'begründen', dass das Bevölkerungswachstum in Ländern wie Indien durch die Erhöhung der Speicherdichte von Computer-Datenträgern verursacht werde. Die Schwachsinnigkeit dieser Argumentationsform, die auch das Highlight der Auftritte das Klima-Obergurus Al Gore in dem sogar Oscar-preisgekrönten Film „Eine unbequeme Wahrheit“ war, wird zum Beispiel im Wiki-Artikel: „mit diesem, also deswegen“ schön beschrieben - aber offenbar glaubt das gemeine Volk jeden Blödsinn, wenn man ihn im nur oft genug präsentiert. Zum Gore-Film hier ein süffisanter Kommentar des (österreichisch-)amerikanischen Klima-Professors Fred Singer: „ein wirklich sehr gut gemachter Film, der sehr überzeugend ist - wenn man die Wissenschaft nicht weiß“. Diese und ein paar andere Gegenstimmen in einem ARD Report München. In einem kleinen, aber fundierten Artikel wird u.A. gezeigt, dass die Durchschnittstemperatur seit ca. einem Jahrzehnt sogar abnimmt (und damit nebenbei bemerkt plötzlich negativ mit der weiteren CO2-Erhöhung korreliert, ROTFL :-P )

Für viel plausibler halte ich die - z.B. durch die diversen Eiszeiten etc. untermauerte - Aussage, dass es beim Erdklima immer schon ein Auf und Ab gab, welches etwa durch Schwankungen der Sonnenaktivität erklärt werden kann. Im Vergleich zu solchen kosmischen Faktoren fällt die Macht von uns paar Milliarden Menschlein ziemlich bescheiden aus. Wie groß unser menschlicher Einfluss ist, ist sehr umstritten, und dass selbst diese Tatsache von sogenannten Klima-Experten verschwiegen wird, die mit markigen Sprüchen um sich werfen wie dem Titel genannten, finde ich eine Frechheit.

Bliebe noch die Frage, warum irgendwelche einflussreichen Leute ein so großes Interesse haben, der Erdbevölkerung so einen Bären aufzubinden. Es liegt der Verdacht finanzieller und politischer Bereicherung sehr nahe - wobei noch die konstruktivste Deutung, die mir dazu einfällt, ist, dass es ihnen darum geht, die Menschheit zum Einsparen von fossilen Brennstoffen zu motivieren (nun halt mir Horror-Szenarien, nachdem es mit ökologischer Vernunft oder ganz banal über den (Öl-)Preis bislang kaum funktioniert), damit diese wenigstens noch ein paar Jahrzehnte länger reichen. Denn wenn man sie (mit welcher Argumentation auch immer) dazu bringt, die Kohlendioxid-Emission zu reduzieren, korreliert das - in dem Fall tatsächlich auch ursächlich! - damit, dass weniger fossile Brennstoffe verbraten werden. Der durch seine geistreichen Auftritte im Fernsehen bekannte Physik-Professor Harald Lesch stützt meine Vermutung. Wie in diesem Clip zu sehen (äh, hören) ist, sagt er klar, dass man die Auswirkungen des Menschen aufs Klima viel zu wenig versteht, aber es ökologisch nichts schadet, vorsichtshalber den Ausstoß von CO2 zu verringern - und dies auf jeden Fall gut findet, eben weil damit zumindest unsere globalen fossilen Brennstoffe geschont werden.

Ich bin durchaus für Zurückhaltung beim Verbrennen von Kohlenwasserstoffen, damit wir diese wichtigen Substanzen länger und auch für andere Zwecke verwenden können, aber ganz klar gegen die derzeit betriebene Volksverdummung (Betrug mit falschen Argumenten/„Tatsachen“) und Bevormundung (etwa durch Druck mittels finanzieller Benachteiligung).

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